Almut Möller

Programmleiterin Alfred von Oppenheim-Zentrum für Europäische Zukunftsfragen

Fachgebiete

  • Europäische Integration
  • Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik im Nahen und Mittleren Osten
  • Europabezogene Bildung
  • Transatlantische Beziehungen

Fremdsprachen

Englisch, Französisch

Kontakt

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Almut Möller ist seit 2010 Programmleiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums.

Von 2008 bis 2010 war sie freiberufliche Analystin und Beraterin in London. Zwischen 2002 und 2008 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centrum für angewandte Politikforschung (CAP) der Ludwig-Maximilians-Universität in München im Projekt zur Reform der Europäischen Union. Seit 2007 leitete sie das EU-Mittelmeerprojekt des CAP.

Sie verbrachte Forschungsaufenthalte an der Renmin University of China in Peking, am Al Ahram Center for Political and Strategic Studies in Kairo und beim American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) an der Johns Hopkins University in Washington D.C.

Almut Möller ist Non-resident Fellow am American Institute for Contemporary German Studies (AICGS), Mitglied im erweiterten Vorstand von Women in International Security (WIIS.de) sowie Mitglied im Senior Advisory Board der Führungsakademie der Bundeswehr.

Sie hat Politikwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte und Öffentliches Recht an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, am Institut d’Études Politiques in Aix-en-Provence und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München studiert. Dort schloss sie ihr Studium 2002 mit einem Magister Artium (M.A.) ab.

Folgen Sie Almut Möller auf Twitter @almutmoeller

Lesen Sie Beiträge von Almut Möller im Berlin Observer blog von IP Journal, dem englischsprachigen Online-Magazin der DGAP.

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Liebe Briten, erklärt euch!
Was Angela Merkel in London sagen sollte
von Almut Möller
IP Online Exclusive
Liebe Briten, erklärt euch!
Am morgigen Donnerstag reist Angela Merkel zu Gesprächen mit Premierminister David Cameron und Queen Elizabeth II. nach London. Dort hält sie auch eine Rede vor beiden Häusern des Parlaments. Die Erwartungen in London sind hoch: Berlin soll in den kommenden Monaten den Weg frei machen für eine Neuverhandlung der Bedingungen der britischen EU-Mitgliedschaft. Wie sollte sich Angela Merkel dazu stellen? Ein Vorschlag.
Kategorie: Europäische Union, West Europa
Reformen oder Austritt?
Die britische Frage droht, die EU zu zerreißen. Deutschland muss sich dringend in die Debatte einschalten
von Almut Möller
Deutschlandradio Kultur, 18. Februar 2014
Reformen oder Austritt?
Großbritanniens Premier David Cameron stellt die EU-Mitgliedschaft seines Landes auf den Prüfstand – und bietet sich zugleich als Anführer einer Reformbewegung an. Damit trifft er den Nerv vieler Europäer. Die Bundesregierung muss sich aktiver in diese Debatte einbringen, mahnt Almut Möller. Berlin will Großbritannien in der EU halten. Zwar nicht um jeden Preis. Aber Kanzlerin Angela Merkel sollte bei ihrem London-Besuch am 27. Februar den Ball Camerons aufnehmen.
Kategorie: Europäische Union, Vereinigtes Königreich
EU als Zweiklassengesellschaft?
Durch die Vertiefung der Euro-Zone drohen die Nicht-Euro-Länder den Anschluss an die Währungsunion zu verlieren
von Almut Möller
DGAPkompakt 3, 3. Februar 2014, 7 S.
EU als Zweiklassengesellschaft?
Die bevorstehende Vertiefung der Euro-Zone wirft die Frage auf, was die „einfache“ Mitgliedschaft in der EU künftig noch bedeutet. Werden die Nicht-Euro-Länder bald überhaupt noch als vollwertige EU-Mitglieder angesehen, oder verlieren sie den Anschluss an die stärker integrierte Währungsunion? Ein Kampf um die Deutungshoheit, um Charakter, Sinn und Zweck der EU ist entbrannt. Nicht jeder Vorschlag aus angeblich „unberufenem Munde“ ist dabei kontraproduktiv – im Gegenteil.
Kategorie: Europäische Union
Debatte um EU-Austritt in Großbritannien
Eine Europäische Union ohne London liegt nicht im Interesse Deutschlands
von Almut Möller
DGAPkompakt 1, 14. Januar 2014, 3 S.
Debatte um EU-Austritt in Großbritannien
Die Briten wollen 2017 über die Mitgliedschaft ihres Landes in einer abgespeckten EU abstimmen. Für Deutschland kommt die Debatte auf der Insel zur Unzeit, ein Austritt liegt keinesfalls im Interesse Berlins. Die Bundesregierung steht vor der schwierigen Aufgabe, die Eurozone zu erhalten und gleichzeitig Großbritannien zum Verbleib in einer weiter gefassten EU zu bewegen. Um die Kluft zu verringern, müssten die EU-Debatten in Großbritannien und auf dem Kontinent besser zusammengeführt werden.
Kategorie: Europäische Union, EU-Verträge, Europa, Vereinigtes Königreich
Dabei sein ist alles
Wer bestimmt die EU-Reformdebatte – und mit welchen Zielen und Mitteln?
von Almut Möller
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2014, S. 34-39
Dabei sein ist alles
Mit der bevorstehenden Vertiefung der Euro-Zone stellt sich gerade für die Nicht-Euro-Länder die Frage, was die Mitgliedschaft in der Europäischen Union künftig noch bedeutet. Sie überwölbt zugleich die europäische Reformdebatte. Nicht jeder Vorschlag aus angeblich „unberufenem Munde“ ist dabei kontraproduktiv – im Gegenteil.
Kategorie: Europäische Union, Europa, Deutschland, Vereinigtes Königreich, Polen
Mehr Zurückhaltung, bitte!
Warum es für Großbritannien riskant ist, Deutschland für die eigene Debatte über die EU-Kompetenzen zu vereinnahmen
von Almut Möller
DGAPstandpunkt 5, 21. Oktober 2013, 4 S.
Mehr Zurückhaltung, bitte!
Die Mehrheit der Briten ist europaskeptisch eingestellt, europakritische Abgeordnete erhöhen den Druck auf die Regierung. Premier Cameron hat seinen Landsleuten daher versprochen, ein Referendum über die Mitgliedschaft Großbritanniens in der EU abzuhalten, die Verträge mit der EU neu zu verhandeln und eine EU-weite Reformdebatte anzustoßen. London sollte jedoch vermeiden, Deutschland für diesen innenpolitischen Zweck zu vereinnahmen – Kompetenzdebatten folgen hierzulande einer eigenen Logik.
Kategorie: Europäische Union, Institutionen & Recht, Europa, Vereinigtes Königreich
Und sie bewegen sich doch
Deutschland ist zu mehr Veränderungen in der Außenpolitik bereit als oft gedacht
von Almut Möller
IP Online Exclusive
Und sie bewegen sich doch
Deutschland hat gewählt. Das „Was“ hat dabei kaum eine Rolle gespielt; eine große Mehrheit der Deutschen hat schlicht auf Angela Merkel gesetzt. Wofür aber steht diese Kanzlerin, außer für sich selbst? Das fragt man sich auch anderswo in Europa – und dürfte von Berlins neuem Handlungsspielraum noch überrascht werden.
Kategorie: Deutsche Außenpolitik, Europa
Man wird ja wohl mal fragen dürfen
Wo stecken eigentlich die wackeren Streiter für Europas Alternativen?
von Almut Möller
Internationale Politik 5, September/Oktober 2013, S. 144
Kategorie: Europäische Union, Politische Kultur, Staat und Gesellschaft, Deutschland
Rede des Bundespräsidenten: An die Bürger Europas
DGAP-Expertin Almut Möller kommentiert die Ansprache von Joachim Gauck
von Almut Möller
Rede des Bundespräsidenten: An die Bürger Europas
Wie geht es mit der EU nach den Krisenjahren weiter? In seiner mit Spannung erwarteten Grundsatzrede ruft Joachim Gauck in Erinnerung, warum die Gemeinschaft gebraucht wird. „Gauck hat Worte jenseits üblicher Euro-Rhetorik gefunden. Er gibt der Debatte einen neuen Akzent“, sagt Almut Möller. Der Präsident verleihe dem Ruf nach „mehr Europa“ Sinn, indem er damit Gestaltungsräume für die Bürger fordere. Er zeige ihnen konkrete Wege zur EU, mahne aber auch, die Möglichkeiten Europas zu nutzen.
Kategorie: Europa
Deutschland aus der Perspektive seiner EU-Partner
Die Krise führte zu einem Rückzug ins Nationale – jetzt ist mehr Fingerspitzengefühl gefragt
von Almut Möller, Roderick Parkes
AIES Focus 7, 17. Dezember 2012, 4 S.
Deutschland aus der Perspektive seiner EU-Partner
Je länger die Schuldenkrise dauert, desto mehr wird die größte und erfolgreichste Volkswirtschaft der EU zum zentralen Bezugspunkt für andere Mitgliedsländer. Die Unterschiede zu Deutschland zu betonen scheint heute Teil der nationalen Identität vieler Partner zu sein. Es ist jetzt vor allem an Deutschland, die Kommunikation und Kooperation in der EU zu verbessern, damit die Gemeinschaft arbeitsfähig bleibt, schreiben Almut Möller und Roderick Parkes.
Kategorie: Europäische Union, Europa, Deutschland

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